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So wie viele bestimmt wissen, ist der

 Google-Sprachtool das geilste das es gibt!!!!!

Hier findet ihr irgenteinen scheiß, den wir bei
Google übersetz haben, sehr empfehlenswert!

 

Erotikgeschichte von Busfahrerin:

 

Normal(deutsch)

 

Nachtisch  von Busfahrerin @ 2006-09-26 - 15:27:50

Er ging vor ihr in die Knie. Sie rutschte auf

ihrem Stuhl bis an den Rand und öffnete die

Beine locker. Er lächelte sie an und

verschwand mit seinem Gesicht zwischen

ihren Schenkeln. Sie spreizte die Beine, der

 kurze Rock schob sich weit hinauf. Es war leer

 in dieser hintersten Ecke des Restaurants.

Die Kellner kamen vorläufig nicht mehr, sie

hatten die Nachspeise bereits gebracht und

dazu auch schon den Kaffee. Nun gönnten

sie sich ihre persönliche Nachspeise.   

Sie trug keinen Slip, er konnte frei auf i

hre glatt rasierte, feucht glänzende Muschi

schauen. Sein Lächeln wurde breiter und gieriger.

Seine Zunge berührte zärtlich ihren weichen Hügel.

 Mit den Fingern zog er ihre Lippen auseinander.

Sie saß nun ganz auf der Kante ihres Stuhls,

so dass er gut mit seiner Zunge an alle schönsten

 Stelle heran kam. Seine Zungenspitze berührte

 ihre Clit, die sich erwartungsvoll hervor wagte.

Sie seufzte hörbar. Tiefe Blicke, ein Lächeln,

wieder ein Zungenschlag, ein Streicheln.    

Zwei Finger bahnten sich den Weg zwischen

ihre nassen Lippen, die sich sehr bereit präsentierten.

Ihre Feuchtigkeit schimmerte einladend.

Er versenkte die Finger tief in ihr und

schenkte ihr ein paar tiefe Fickbewegungen.

Sie lehnte den Kopf in den Nacken, stöhnte unterdrückt.   

Seine Zunge gesellte sich wieder zu dem

 Fingerspiel und leckte zärtlich und

gleichmäßig ihren Kitzler. Sie konnte sich

nur mit Mühe auf ihrem Stuhl halten, ihr Atem

ging heftig. Er beherrschte das Spiel perfekt,

und sie reagierte auf jede Berührung extrem heftig.

Er wusste, dass er sie mit seiner

gleichmäßigen und unablässigen Berührung

von Zunge und Fingern sehr zielstrebig

zu einem Orgasmus führen konnte,

und genau dort wollte er hin.    

Sie kam rasch, er fühlte ihre Muskeln, die

sich um seine Finger krampften und

fühlte das rhythmische Zucken ihrer Muschi.

Seine Zunge ruhte in dem Moment auf der Clit,

die nun viel zu empfindlich für weiteres

Lecken geworden war. Noch ein paar tiefe Stöße.

Sie hielt seine Hand fest und presste

sie gegen ihren immer noch zuckenden

Unterleib. Als sie die Augen öffneten blickte

sie tief in seine. Lächeln, Genuss, Geilheit,

Befriedigung.    Sie zog seine Hand aus

ihrem Schoß, steckte sich seine Finger in

den Mund, leckte sie ab und ließ auch ihn

schmecken. "Köstlich, ein gelungenes

Essen, wir sollten öfter dieses Restaurant

und diesen Tisch wählen." Er erhob sich und schenkte ihr einen tiefen Kuss. Als sie den kalten Kaffee umrührte,

spürte sie noch immer ein sanftes Nachbeben

und freute sich auf jeden weiteren Nachtisch.

 

Und hier das Resultat, wenn man den

Text bei Google von Englisch auf Deutsch übersetzt:

 

Nachtisch von Busfahrerin @ 2006-09-26 - 15:27: 50
Äh ging Vor ihr im Würfel Knie. Sie rutschte auf
ihrem Stuhl BIS ein Höhle Rand und öffnete Würfel
Beine Schließfach. Äh lächelte sie, das ein und
verschwand MIT seinem Gesicht ihren
Schenkeln zwischen. Sie spreizte Würfel
Beine, der kurze Felsen schob sich weit
hinauf. Es Kriegseitenblick im dieser hintersten
Ecke DES Gaststätten. Würfel Kellner kamen
vorläufig nicht mehr, sie hatten Würfel
Nachspeise bereits gebracht und dazu
Auch schon Höhle Kaffee. Nonne gönnten
sie sich ihre persönliche Nachspeise. Sie trug
keinen Beleg, äh konnte frei auf ihre glatt
rasierte, feucht glänzende Muschi schauen.
Sein Lächeln wurde breiter und gieriger.
Wadenetz Zunge berührte zärtlich ihren
weichen Hügel. MIT Höhle Fingern zog äh
ihre Lippen auseinander. Sie saß Nonne
ganz auf der Kante ihres Stuhls, also dass äh
Darm-MIT seiner Zunge ein alle schönsten
Stelle heran kam. Zungenspitze berührte
ihre Clit, Würfel sich erwartungsvoll hervor
wagte mit einem Wadenetz fischen.
Sie seufzte hörbar. Tiefe Blicke, ein Lächeln,
wieder ein Zungenschlag, ein Streicheln. Zwei
Finger bahnten sich Höhle Weg zwischen ihre
nassen Lippen, Würfel sich sehr bereit präsentierten.
Ihre Feuchtigkeit schimmerte einladend. Äh
versenkte Würfel Finger tief ihr und schenkte
ihr ein im paar tiefe Fickbewegungen.
Sie lehnte Höhle Kopf in der Höhle Nacken,
stöhnte unterdrückt. Wadenetz Zunge gesellte
sich wieder zu dem Fingerspiel und leckte
zärtlich und gleichmäßig ihren Kitzler. Sie konnte
sich nur MIT Mühe auf ihrem Stuhl halten,
ihr Atem ging heftig. Äh beherrschte das Spiel
perfekt, und sie reagierte auf jede Berührung
extrem heftig. Äh führen wusste, dass äh sie
MIT seiner gleichmäßigen und unablässigen
Berührung von Zunge und Fingern sehr
zielstrebig zu einem Orgasmus konnte,
und genau dort wollte äh hin. Sie kam Rasch,
äh fühlte ihre Muskeln, Würfel sich um
Wadenetz Finger krampften und fühlte
das rhythmische Zucken ihrer Muschi. Zunge
ruhte im dem Moment auf der Clit,
Würfelnonne viel zu empfindlich für
weiteres mit einem Wadenetz fischen,
die Lecken Krieg geworden. Noch ein paar
tiefe Stöße. Sie hielt Wadenetz Handihren
fest und presste sie gegen immer noch
zuckenden Unterleib. Als sie Würfel Augen
öffneten blickte sie tief im Wadenetz. Lächeln,
Genuss, Geilheit, Befriedigung. Sie zog
Wadenetz Handaus ihrem Schoß, steckte
sich Wadenetz Finger in der Höhle Mund,
leckte sie AB und ließ Auch ihn schmecken.
„Köstlich, ein gelungenes Essen, wir sollten
öfter Dieses, Gaststätte, die und diesen Tisch
wählen.“ Äh einen erhob sich und schenkte
ihr tiefen Kuss. Als sie Höhle kalten Kaffee
umrührte, spürte sie noch immer ein sanftes,
Nachbeben und freute sich, das auf
weiteren Nachtisch jeden.

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Sylvias Phantasie

 

Ich habe Sylvia schon immer bewundert. Sie hat die Figur eines Supermodels (dabei sehr kleine Brüste, ich liebe das) und ihr Gesicht ist so schön wie das eines Filmstars. Wie kennen einander noch von der High-School und wir sind mehr oder weniger gute Freundinnen. Ab und zu schlafen wir miteinander und das ist immer etwas Besonderes für mich, denn eigentlich stehe ich auf Männer – sie ist die einzige Frau die ich jemals hatte.

 

Vor ungefähr einem Jahr zogen wir uns nach einem Bad im Swimmingpool um (es turnt mich immer unheimlich an sie so zu sehen). Sie küsste mich und mit einem sanften Lächeln im Gesicht sagte sie beiläufig „Weißt Du, es

gibt da etwas was ich Dir bisher nicht erzählt habe. Ich wollte es Dir immer sagen, aber bisher war ich mir nicht sicher....“

 

Ich gab Ihr auch einen Kuss und sagte „Wow, Geheimnisse mag ich, erzähl´ schon !“

 

Sie begann mit meinen Brustwarzen zu spielen und sagte „Wegen meines Kitzlers, weißt Du...“

 

Ich lachte und – weil wir noch nackt waren – berührte ich ihn. Er hatte eine schöne Form und war ein ganzes Stück größer als meiner. Ich dachte daran, wie Sylvia mir zu Highschool-Zeiten beigebracht hatte wie man sich selbst befriedigt. Ihre Klitoris war jetzt sehr hart.

„Sprich weiter“ flüsterte ich.

 

„Nun, es gibt da etwas das mich schon immer unheimlich anmacht, so lange ich denken kann. Eine ganz bestimmte Phantasie.... wenn ich mich selbst streichle denke ich meist daran mir meinen Kitzler entfernen zu lassen.“ Während sie das sagte berührte sie meine Liebesknospe.

 

Ich war aufgeregt: „Du willst ihn Dir abschneiden lassen ?!?“

 

„Ja, in Gedanken habe ich die ganze Sache schon geplant, ich habe meinen letzten Orgasmus, dann schaue ich zu wie mir die Clit abgeschnitten wird. Dann stelle ich mir meinen leeren Schlitz vor.“

 

Ich fühlte mich, als würde ich sehr bald zum Orgasmus kommen, also streichelte sie mich etwas langsamer. „Das ist cool“, sagte ich, „aber Du willst das nicht wirklich, oder? Ich meine“, stöhnte ich, „was ist so toll daran wenn sie weg ist?“

 

Syliva lächelte während sie darüber nachdachte. „ Hm, ich könnte immer noch mit Deiner spielen. Ich habe lange darüber nachgedacht und vor ein paar Wochen habe ich mich entschieden. Ich will es wirklich tun !“

 

„Das ist doch nicht Dein Ernst !“ „Doch, ich habe ein Mädel kennengelernt, sie macht Piercings und so´n Zeug. Als ich bei ihr im Studio war konnte ich nicht anders als sie nach einer Klitoridektomie fragen. Und tatsächlich, sie hat das schon gemacht !“ Dann streichelte sie mich weiter und sagte „Sie sagte, sie kann es auf jede Art machen, die ich gerne hätte – genauso wie ich es will ! Und da habe ich germerkt, dass ich es wirklich tut will.

So lange Zeit hatte ich davon geträumt, und jetzt musste ich mich entscheiden ob ich meinen Traum wahr werden lasse oder nicht. Diese Frau zu treffen war Schicksal !“

 

In diesem Augenblick kam ich heftig. Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte begann ich meinerseits ihre harte Clit zu reiben und sie dabei leidenschaftlich zu küssen. „Wann willst Du es machen ?“ fragte ich. „Morgen“ flüsterte sie. „Wir haben für morgen einen Termin gemacht, also wird sie mir den Kitzler morgen abschneiden“, dabei rieb sie meine Brüste. Dann hatte auch Sylvia ihren Orgasmus. Für einen Moment lagen wir keuchend da. „Und“ sagte sie sanft „ich möchte dass Du mitkommst. Du weißt schon, für meinen letzten...“

„OK, dann lass uns zusammen hingehen“ sagte ich erwartungsvoll.

 

Am nächsten Nachmittag klingelten wir an Pats Wohnung – Sylvias neuer Bekannten aus dem Piercingstudio. Wir mussten eine kleine Weile warten. Wir waren aufgeregt, wir kicherten, küssten und streichelten uns die ganze Zeit. Sylvia flüsterte mir ins Ohr, dass ihre Clit schon die ganze Nacht steif gewesen sei, genauso wie jetzt, und dass sie bereit war entfernt zu werden. Dann öffnete eine schlanke, blonde Frau die Tür: Pat. Ich war ein bisschen enttäuscht, denn eine Piercerin hatte ich mir anders vorgestellt. Sie sah ein wenig zu normal aus, lediglich ein Nasenring zierte ihr Gesicht. Ich merkte auch, dass wir ihre Privatwohnung betraten und nicht das Studio, dass ich erwartet hatte.

 

Pat führte uns hinein und zeigte uns das Schlafzimmer, in dem nur ein sehr großes Bett stand und an dessen Wänden einige Bilder von entblößten Frauen hingen. Offensichtlich hatte Sylvia das alles so vereinbart, denn sie zog sich bereits aus. Also tat ich es ihr nach. Als wir auf dem Bett lagen und uns küssten kam Pat – ebenfalls nackt – herein. Sie trug eine Plastik-Schachtel mit irgendwelchen Utensilien.

 

„Hast Du die Schmerztabletten genommen?“ fragte sie und Sylvia nickte lächelnd. Dann gesellte sich Pat zu uns und sagte „OK, wir machen es wie besprochen, ja?“ und wieder nickte Sylvia. Wir begannen alle drei uns zu küssen und uns zu streicheln, sehr behutsam und langsam.

Sylvia hielt nur kurz inne um uns mitzuteilen wie sehr dies alles ihrer Phantasie entspräche. Als ich mich über Sylvia lehnte begann Pat eine Art Klammer um Sylvias Schamlippen und Klitoris zu legen. Sylvia stönte kurz, aber dann küsste sie mich sehr langsam weiter. Ich konnte hören wie schnell ihr Herz schlug – oder war es meins ?

 

Sylvias Kitzler stand durch die Klammer an seiner Wurzel deutlich hervor. Pat rieb ihn sehr vorsichtig. Sylvia flüsterte mir ins Ohr: „Nun kommt der schwierige Teil, ich möchte, dass sie ihn kurz bevor ich komme abschneidet. Und ich hoffe ich beiße Dir nicht die Zunge ab wenn der Moment kommt.“ fügte sie lachend hinzu.

 

Eine Zeit lang küssten wir uns weiter und Pat rieb Sylvias geklammerte Klitoris. Ich konnte fühlen, dass Sylvia immer erregter wurde (und ich auch) und dass sie ihrem Höhepunkt näher und näher kam, ihn aber noch nicht ganz erreichte.

 

Nach ein paar Minuten stoppte sie die Küsse um zu flüstern, dass „jetzt“ die Zeit gekommen wäre. Ich küsste sie sehr intensiv während ich unbewusst die Position veränderte um sehen zu können was da unten vor sich ging. Sylvia machte mit ihrer linken Hand ein Zeichen auf ihrem Bauch, ihre Finger öffneten und schlossen sich: Eine Schere! Pat sah das Signal und griff rasch nach dem Skalpell, dass neben ihr lag. Sylvia zog mich an sich uns sagte mir mit ihrer sanften Stimme „Küss´ mich jetzt!“

 

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich Pat als sie die Schamlippen nach außen zog und begann sie einzuschneiden, sich ihren Weg nach oben zu bahnen. Sylvia stöhnte leise als ihre Zunge mit meiner spielte. Pat griff besonders vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger nach Sylvias Klitoris. Sie massierte sie immer noch als sie begann die harte und aufgerichtete Clit abzuschneiden. Ich sah das Skalpell unter der Mitte von Sylvias Lustknospe schneiden und konnte nicht anders als mich daran zu erinnern wie ich sie durch Berührung eben dieses Punktes zum Orgasmus gebracht hatte. Mit einer letzten Bewegung vollendete Pat den Schnitt und Sylvias Kitzler war abgetrennt. Ich war überrascht wie wenig Blut zu sehen war, die Klammer hatte perfekt funktioniert. Nachdem sie sie in einem Glas Wasser gewaschen hatte, zeigte Pat uns Sylvias Klitoris und die immer noch daran hängenden Schamlippen. Sie legte das v-förmige Organ auf Sylvias Brust und ich berührte den abgeschnittenen Liebesknopf voller Verzückung. Er fühlte sich immer noch warm und weich an und stand sogar noch ein bisschen von den Schamlippen ab, so als wäre er noch erregt und steif. Sylvia, ein bisschen benommen von den Schmerzen, nahm ihre Clit und ließ ihre Zunge darübergleiten. Sie sagte uns, dass sie das immer schon einmal tun wollte.

Dann lachten wir alle drei und später, als Sylvia schlief, mussten Pat und ich erstmal unsere eigene Geilheit befriedigen. Dabei spielten wir mit Sylvias abgeschnittener Clit, nahmen sie in den Mund und spielten sie mit unseren Zungen hin und her.

 

Ein paar Tage später überreichte Sylvia mir ein besonderes Geschenk: Sie gab mir einen kleinen Anhänger mit ihrer in transparentem Kunststoff konservierten Klitoris, es sah sehr lebensecht aus.

 

Seit diesem Tag veranstalten wir drei ab und zu ein Treffen und haben viel Spaß (und Orgasmen, nun ja, bis auf eine von uns). Sylvia sagte mir, dass sie sich immer ein bisschen scharf fühlt, vielleicht weil sie nie diesen letzten Orgasmus hatte, aber es verschafft ihr etwas Befriedigung wenn sie meinen Kitzler streichelt – zumindest solange er noch noch da ist!

http://www.eunuch.org/Alpha/S/ea_172457sylvias_.htm 

 


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